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    October 07

    Sprechen über .

     

    Zitat

    .
    Mythologien verschiedener Göttinnen aus vorpatriarchalischer Zeit
     
     
     
    Lilith
     
     
    Lilith ist die Erste, Ursprüngliche, die Dämonin, die auch unkontrollierte, chaotische Kraft bedeutet. Denn
    in allen Religionen und Mythen gibt es als Warnung oder Verlockung das Böse. In der Bibel wird sie
    nicht erwähnt oder nur in der Funktion des bösen Dämons. Aus dem Grunde, weil die später aufkommende
    patriarchalische Herrschaft Angst vor der Kraft der weiblichen Energie hatten. Ziel war es, die
    urweiblichen Kräfte zurückzustutzen, um den Frauen ihre Kräfte zu nehmen, und die männliche
    Herrschaft an Kraft und Macht gewinnen konnte. Auswüchse der patriarchalischen Herrschaft war
    die manipulative Verbreitung, das Eva die erste Frau Adams war, auch die Hexenverbrennungen dienten
    dem Zweck, Frauen aus allen öffentlichen Bereichen zu verbannen.
     
    Lilith aber ist ein Teil der Gesamtpersönlichkeit einer Frau, und kann nicht ignoriert werden. Und es
    ist notwendig, das man die eigenen, dunklen Kräfte und Schattenmanifestationen kennenlernt.
    Man kann an einem einsamen Ort in der Natur gehen, notfalls auch die eigene Wohnung. Wichtig ist:
    Das man allein und ungestört ist, um sich gänzlich auf sich selbst besinnen zu können. Wichtig ist,
    das man sich selbst sagt, was einem in den Sinn kommt, wovor man Angst hat, jedes Gefühl. Und wenn
    es noch so bedrohlich erscheint und dunkel. Hauptsache, es fliesst. Wie die Persönlichkeit sich stets
    neu definiert, so bleibt weder das Gute noch das Böse in einem haften. Deshalb sollte es auch wirklich
    allein gemacht werden. Wenn man es beendet hat, hebt man beide Hände über den Kopf, und lässt die
    dunklen Energien und Gedanken frei und stellt sich vor, das man sie in neutrale und positive Energie
    umwandelt.
     
     
    Das mythische, dazugehörende Tier der Lilith ist der Drache. Sie sind so alt wie die Welt. Drachen
    verbünden sich mit niemanden. Sie sprechen in der alten Sprache der Schöpfung. Sie gehen keine
    Kompromisse oder Verbindungen mit anderen Wesen oder Menschen ein. Ihr einziger Feind ist das
    Absterben des mythischen Bewusstseins an sie. Sie verkörpern auch die Zeit des Mutterrechts.
    Und der Kampf der christlichen Ritter mit dem Drachen ist nichts anders als der Kampf gegen die
    Macht der Frau. Das Drachenblut, das unverwundbar macht, ist in Wahrheit das mächtige
    Menstruationsblut der Frau.




    >>> Luisa Francia <<<

    Auszug aus ihrem Buch: Mond, Tanz, Magie
     
     
     
    Lilith
     
    Der Name Lilith kommt vermutlich aus dem Sumerischen und bedeutet:
    "Die sich des Lichts bemächtigt hat"
     
    (Siegmund Horwitz: "Lilith, die erste Eva" )
     
     
     
    Lamaschtu
     
    Furchtbar und ungestüm ist sie, sie ist wie ein Leopard. Ihre Füsse und Hände sind die eines
    Vogels, ihre Hände sind schmutzig, ihr Gesicht ist das einer starken Löwin. Sie dringt durch das
    Fenster ein, sie schleicht sich ein wie eine Schlange.
     
    (F. Thureau-Dangin)
     
     
     
    Ishtar
     
    Je nachdem, in welcher Gegend des Vorderen Orients sie verehrt wurde, trägt sie Aspekte der
    Grossen Muttergöttin. Aber auch als Himmelskönigin. Im gesamten Orient gilt sie als Sinnbild
    der sinnlichen Liebe und der Verführung. Berühmt war sie auch als Heilgöttin für ägyptische
    Pharaonen.
     
    (Volkert Haas: "Hethitische Berggötter und hurritische Steindämonen)
     
     
     
     
      
     


    October 06

    Sprechen über SonjaMix

     Sooo...nachdem  ich grosse Schwierigkeiten habe, überhaupt meine alte Playlist aus der Sandbox zu löschen,

    ist dies hier die einzige Alternative, im Blog den Mixpod.com  einzustellen. Und da braucht auch kein Kommentar dazu

    zu erfolgen.....grins. Will einfach nur schöne Musik einstellen :-)

    Zitat

         
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    June 21

    .

    Mythologien verschiedener Göttinnen aus vorpatriarchalischer Zeit
     
     
     
    Lilith
     
     
    Lilith ist die Erste, Ursprüngliche, die Dämonin, die auch unkontrollierte, chaotische Kraft bedeutet. Denn
    in allen Religionen und Mythen gibt es als Warnung oder Verlockung das Böse. In der Bibel wird sie
    nicht erwähnt oder nur in der Funktion des bösen Dämons. Aus dem Grunde, weil die später aufkommende
    patriarchalische Herrschaft Angst vor der Kraft der weiblichen Energie hatten. Ziel war es, die
    urweiblichen Kräfte zurückzustutzen, um den Frauen ihre Kräfte zu nehmen, und die männliche
    Herrschaft an Kraft und Macht gewinnen konnte. Auswüchse der patriarchalischen Herrschaft war
    die manipulative Verbreitung, das Eva die erste Frau Adams war, auch die Hexenverbrennungen dienten
    dem Zweck, Frauen aus allen öffentlichen Bereichen zu verbannen.
     
    Lilith aber ist ein Teil der Gesamtpersönlichkeit einer Frau, und kann nicht ignoriert werden. Und es
    ist notwendig, das man die eigenen, dunklen Kräfte und Schattenmanifestationen kennenlernt.
    Man kann an einem einsamen Ort in der Natur gehen, notfalls auch die eigene Wohnung. Wichtig ist:
    Das man allein und ungestört ist, um sich gänzlich auf sich selbst besinnen zu können. Wichtig ist,
    das man sich selbst sagt, was einem in den Sinn kommt, wovor man Angst hat, jedes Gefühl. Und wenn
    es noch so bedrohlich erscheint und dunkel. Hauptsache, es fliesst. Wie die Persönlichkeit sich stets
    neu definiert, so bleibt weder das Gute noch das Böse in einem haften. Deshalb sollte es auch wirklich
    allein gemacht werden. Wenn man es beendet hat, hebt man beide Hände über den Kopf, und lässt die
    dunklen Energien und Gedanken frei und stellt sich vor, das man sie in neutrale und positive Energie
    umwandelt.
     
     
    Das mythische, dazugehörende Tier der Lilith ist der Drache. Sie sind so alt wie die Welt. Drachen
    verbünden sich mit niemanden. Sie sprechen in der alten Sprache der Schöpfung. Sie gehen keine
    Kompromisse oder Verbindungen mit anderen Wesen oder Menschen ein. Ihr einziger Feind ist das
    Absterben des mythischen Bewusstseins an sie. Sie verkörpern auch die Zeit des Mutterrechts.
    Und der Kampf der christlichen Ritter mit dem Drachen ist nichts anders als der Kampf gegen die
    Macht der Frau. Das Drachenblut, das unverwundbar macht, ist in Wahrheit das mächtige
    Menstruationsblut der Frau.
     
     
     
    Lilith
     
    Der Name Lilith kommt vermutlich aus dem Sumerischen und bedeutet:
    "Die sich des Lichts bemächtigt hat"
     
    (Siegmund Horwitz: "Lilith, die erste Eva" )
     
     
     
    Lamaschtu
     
    Furchtbar und ungestüm ist sie, sie ist wie ein Leopard. Ihre Füsse und Hände sind die eines
    Vogels, ihre Hände sind schmutzig, ihr Gesicht ist das einer starken Löwin. Sie dringt durch das
    Fenster ein, sie schleicht sich ein wie eine Schlange.
     
    (F. Thureau-Dangin)
     
     
     
    Ishtar
     
    Je nachdem, in welcher Gegend des Vorderen Orients sie verehrt wurde, trägt sie Aspekte der
    Grossen Muttergöttin. Aber auch als Himmelskönigin. Im gesamten Orient gilt sie als Sinnbild
    der sinnlichen Liebe und der Verführung. Berühmt war sie auch als Heilgöttin für ägyptische
    Pharaonen.
     
    (Volkert Haas: "Hethitische Berggötter und hurritische Steindämonen)
     
     
     
     
      
     
    January 04

    Rauhnächte im Dezember

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           
                                                                                                 
                                                                                              Sterne0004                                                    Sterne0004                                                   
                                                   Sterne0004                                        Sterne0004
     fledermaus-0036                                        Sterne0004                           Sterne0004
    Sterne0004Rauhnächte
     
    In dieser Zeit werden zwar allerorts das Weihnachtsfest und Neufahr gefeiert, aber kaum einer weiss, was diese Zeit ursprünglich für eine Bedeutung hatten. Die Zeit zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar ist die stillste Zeit des Jahres. Diese 12 Tage werden auchmythologisch gesehen als Rauhnächte bezeichnet.
     
    Diese Nächte stehen in enger Verbindung mit Ritualen rund um das Nutzvieh, auch Verhandlungen zwischen Tieren und Menschen oder haarigen, mythischen Wesen. Dieser Brauch hat vermutlich seinen Ursprung in der Zeitrechnung nach einem Mondjahr. Denn in der vorchristlichen Zeit wurdedas Jahr nach Monden berechnet. Denn ein Mondjahr umfasst nur 354 Tage. Die restlichen 11 Tage bzw. 12 Nächte werden als *Tote Tage* bezeichnet. Tage außerhalb der Zeit. Man glaubt, das zu diesem Zeitpunkt die normalen Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt sind und von daher die Grenzen zu anderen Welten fallen d.h.: besonders transparent sind.
     
     
                                fledermaus-0009     Mythologie und Brauchtum:   fledermaus-0009
     
    Die Rauhnächte sind eine Zeit für Geisteraustreibungen oder -beschwörungen. Zur Mitte der Zwölfnächte (Silvester) sollte Wotan mit den Toten zur wilden Jagd aufbrechen. Das Geisterreich steht offen und die Seelen Verstorbener und Geister haben Ausgang. Bis in jüngster Zeit war in weiten Teilen Europas der Glaube verbreitet, das zauberkundige Menschen - die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatten, sich zu dieser Zeit in Werwölfe verwandelten und Mensch und Vieh bedrohten.Diese Vorstellung spiegelt sich in den Perchtenläufen des Alpenraums wider. Auch der Brauch-
    Silvester Lärm zu erzeugen - soll die Unholde fernhalten. Einige Rauhnächte galten mancherortsals derart gefährlich, das sie mit Fasten und Beten begangen wurden. Frauen und Kinder sollten nach Einbruch der Dunkelheit in ihren Häusern sein. Für unverheiratete Frauen aber war es eine Gelegenheit, um Mitternacht an einem Kreuzweg oder anderen magischen Ort ihren zukünftigen Bräutigam zu sehen. Er kam als Geistergestalt vorbei, wobei die Frau ihn weder ansprechen noch nachsehen durfte. Denn das hätte ihr den Tod bedeutet. (Dieser Brauch entstammt aus der Bretagne, Wales und Schottland).
     
    Kinder, die an einem Samstag während dieser 2 Wochen geboren wurden, besaßen nach Auffassung der meisten europäischen Völker magische Kräfte. Wer tagsüber geboren wurde, konnte Geister und wiederkehrende Tote sehen und bekämpfen. Im orthodoxen Raum spricht man heute noch von Samstagskindern, die in Sagen Südeuropas die Gabe zum Vampirjäger haben, während die zum Dasein wiederkehrender Untoter verdammten Menschen meist in der Nacht zwischen dem 21. Dezember und dem 6. Januar geboren wurden. Besonders gefürchtet war die Geburt eines
    Kindes am Weihnachtsabend, weil dies als Verhöhnung der Geburt Christi betrachtet wurde.
    October 27

    Die Geschichte von Luzifer-Teufel


     
    Die Geschichte von Luzifer-Teufel
     
     
    Luzifer ist kein böser Engel, sondern Lichtträger. Der Morgenstern, der einen auf den richtigen Weg bringen will.
    *Luzid* bedeutet: hell, klar und verständlich. Also kein *gefallener Engel*, der die *Schuld* an des Menschen Leid
    *trägt*. Luzifer *beleuchtet* nur die Schwachstellen Deiner Welt.
     
     
     
    knall_feuer0036   Die Geschichte:    knall_feuer0036
     
     
    In einem seltsamen Traum gingst Du mit Luzifer-Teufel Hand in Hand spazieren und wolltetst von ihm mehr über *Das Böse* erfahren. Luzifer sprach sehr offen mit Dir und machte sich über die Dummheit der Menschen lustig. "Die Menschen verkennen mich, ich bin keineswegs böse, im Gegenteil", sagte er. "Die Menschen suchen sich selbst ihr Leid, und ich stehe ihnen nur hilfreich zur Seite, es zu finden". Während des Spaziergangs konntet Ihr einen Menschen beobachten, der sich bückte, um etwas aufzuheben. Dieser Mensch freute sich riesig über das *Gefundene*.
    Luzifer erklärte: "Konntest du es erkennen? Dieser Mensch freut sich so, weil er glaubt, *Eine Wahrheit* gefunden zu haben. Er meint nun, damit könne er die Menschheit glücklich machen.

     

     

                                                                                                                                                                           

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    Du konntest nicht verstehen, wieso Luzifer darüber so erfreut war. Wenn *diese Wahrheit* ind der Lage ist, das Leid der menschen zu beseitigen, hiesse dies, daß ihm - dem Teufel - die Existenzgrundlage entzogen würde. "Ich sagte Dir doch, daß Menschen dumm sind", sprach Luzifer weiter. "Wahrheiten von normalen Menschen verhalten sich wie maßgeschneiderte Schuhe, und passen nur perfekt, der sie (er)funden hat. Er will seine Wahrheit verbreiten und daraus eine *wa(h)re* Religion daraus machen, nach dem Motto: *Hineintreten und wohlfühlen. Dies versucht er notfalls mit Gewalt, die Menschen zu diesem *Glücksgefühl* zu verhelfen. *Diese Wahrheit* wird den einen einzwängen und den anderen wundscheuern, weil sie für sie zu groß ist oder aber noch nicht dem geistigen Reifegrad entspricht.
                                          
     
    Nun fiel es Dir wie Schuppen von den Augen: Luzifer-Teufel ist in Wirklichkeit gar nicht böse. Er ist ein Lehrmeister und Realist und verständnisvoller Weggefährte, der Dir im Laufe Deines Lebens immer hilfreich zur Seite steht, damit Du *die verborgene Harmonie* Deiner Welt zu verstehen lernst. Dein Wissen entschleiert sich.
     
     
     
    Der Zweifel ist das Fieber des Geistes. Eine Heil-same Warnlampe, die eine Fehlfunktion *in Deinem System* anzeigt. Frei von Ego und Arroganz wirst Du dann zu einer höheren Ordnung und größeren
    Tiefe Deines Da-Seins finden.
     
     
     
     
    Im Anfang war das Licht. Und lag der Ursprung Deines Da-Seins. Du bist ein einsames Individuum, das sich selbst teilt. Dien *inneres Licht* wurde zu einem *äußeren Objekt*, (Objekt= das dem Bewußtsein gegenüberstehende; das Ent-gegen-geworfene (das diabolische). Vergleichbar damit, das wir immer wieder im Leben Menschen begegnen werden, die ein Spiegel unseres Selbst darstellen, solange wir eine unerlöste Seite in uns finden.     
                                                           
                                             

    August 03

    Sonja´s Blog

     
     
     
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